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Interessenten sollten sich davor hüten, bei der Kaufentscheidung lediglich nach dem Preis zu urteilen, da die Qualität der Solarmodule eine ausschlaggebende Rolle für Langlebigkeit und Stromertrag spielt.
Man ist daher gut beraten, einen Hersteller mit möglichst langjähriger Erfahrung zu wählen. So können die führenden Produzenten von Solarmodulen SolarWorld AG und Evergreen Solar bereits auf mehr als 30 Jahre Markt- und Technologieerfahrung zurück blicken und deshalb beruhigt 25 Jahre Garantie auf ihre Module gewähren.
Das Prinzip der Photovoltaik-Technik, die direkte Umwandlung von Licht in Elektrizität, wurde bereits 1839 von Alexandre Edmond Becquerel entdeckt, dessen Bedeutung für die Energiewirtschaft jedoch erst sehr viel später erschlossen.
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Im Jahr 2004 steigerte sich nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) der Umsatz von Strom- und Wärmeanlagen in Deutsch-
land um 60 Prozent auf rund 2,2 Milliarden Euro.
Bei der Pronose für das Jahr 2010 geht man sogar von rund 5 Mrd. Euro aus. |
Ausgangsmaterial für die Solarzellenherstellung ist in den meisten Fällen reiner Quarzsand. Als Hauptbestandteil in Solarmodulen wird Silizium eingesetzt.
Man unterscheidet allgemein zwischen monokristallinem, polykristallinem und amorphem Silizium, wobei vornehmlich das monokristalline Material mit einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 14-17 % und das etwas kostengünstigere Mehrkristall-Silizium (Poly) eingesetzt wird, dass heute ebenfalls bereits 12-15% des Sonnenlichts umsetzen kann.
Monokristalline Module wiederum haben neben der optisch ansprechenderen Oberfläche den Vorteil des geringeren Flächenbedarfs.
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Die Herstellung der Solarmodule setzt eine ausgezeich-
nete technische Kenntnis des Fertigungsprozesses vom Schmelzen des Quarzsandes über das Ziehen und Sägen von so genannten Wafern bis hin zu Schaffung hocheffizienter Oberflächenstrukturen voraus.

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Mit der Entwicklung der pyramidenförmig struktur-
ierten TOPS-Oberfläche hat das Unternehmen SolarWorld AG einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung des Nutzungsgrades bei diffuser Strahlung geleistet. |
Häufig hinterfragt wird die energetische Amortisationszeit von Solarmodulen.
Bei polykristallinen PV-Generatoren steht einem Jahresertrag von ca. 900 kWh ein Energieaufwand mit 2.900 kWh von der Produktion bis zur Montage gegenüber.
Bei einer rechnerischen Lebensdauer von 25 Jahren hat eine 1 kWp-Anlage also schätzungsweise 22.500 kWh erzeugt.
Neben der Tatsache, dass eine monokristalline Qualitätssolarzelle auch nach 25 Jahren nichts von ihrer Leistungsfähigkeit eingebüßt hat und daher noch
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weit mehr leisten wird, beträgt die Energierück-
führzeit ca. 3.3 Jahre, was heute von fast keinem Kraftwerk auf der Welt unterboten wird. |
Solarstromanlagen sind problemlos auf Dächern und Fassaden jeder Bauart auch nachträglich zu montieren. Die Montagekosten sind dabei abhängig von der Zugänglichkeit des Unterbaus, der statischen Eignung der Konstruktion und der Beschaffenheit der Dachhaut. |
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